Fahrtauglichkeitsprüfung bei älteren Menschen

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Fahrtauglichkeitsprüfung bei älteren Menschen

Ungelesener Beitragvon Maik Thomaß » 25.10.2017, 15:33

Fahrtauglichkeitsprüfung bei älteren Menschen


In den letzten Tagen, Wochen und Monaten häufen sich die Meldungen über Verkehrsunfälle, die vor allem von älteren Menschen verursacht werden.



Jüngste Beispiele:
Beim Überholen rückwärtigen Verkehr übersehen
Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 106 bei Wismar
Rotlicht missachtet - Schwerer Verkehrsunfall in Greifswald
Verkehrsunfall mit einer verletzten Person in Schwerin
Autofahrer nach akuten gesundheitlichen Problemen gestorben
74-jähriger Fahrer übersieht Vorfahrtsberechtigten bei Ranzin

Dies sind nur einige Beispiele, bei denen die Unfallverursacher über 65 Jahre alt sind. Meist gibt es Schwerverletzte oder gar Tote.

Natürlich wollen sich Autofahrer, die Jahrzehnte gefahren sind, nicht eingestehen, dass ihre Fahrtüchtigkeit nachlässt und die Reaktionszeit zunimmt. Auch würden sie einen Entzug des Führerscheins als Eingriff in den persönlichen Bereich und als Abwertung ihrer persönlichen Freiheit sehen.

Aber in Anbetracht der immer höher motorisierten und technisch noch komplexeren Fahrzeuge wird es in Zukunft wohl noch mehr derartige Meldungen geben.

Haltet ihr eine Tauglichkeitsuntersuchung für Notwendig oder eher nicht?
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